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Informatische Aspekte bilden einen konstitutiven Anteil der meisten geisteswissenschaftlichen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die unter dem offenen Dach Digital Humanities verortet sind. Für die Beteiligten aus der Informatik bildet diese Form der Zusammenarbeit eine spannende Herausforderung, die aber meist mit einer isolierten Position bezüglich der technischen Fragen in den Projekten verbunden ist.

Um die Spannung von inhaltlich offener und anspruchsvoller Arbeit mit den projekteübergreifenden technisch-wissenschaftlichen Fragen zu verbinden, will der Arbeitskreis „Informatik und Digital Humanities“ eine Diskussionsplattform innerhalb der Gesellschaft für Informatik im Fachbereich „Informatik und Gesellschaft“,  aber offen für alle in der GI, bieten. Auf regelmäßigen Treffen sollen relevante Projekte und technische und wissenschaftliche Fragen in einem breiten, sach- und fachkundigen Kreis vorgestellt und diskutiert werden.

Initiiert von Prof. Dr. Wolfgang Coy und Dr. Jens-Martin Loebel im März 2015, fusionierte der Arbeitskreis im Juni 2017 mit dem Arbeitskreis Wissenschaftliche Annotationstechniken (initiiert von Dr. Heinz-Günter Kuper und Prof. Dr. Claudia Müller-Birn im Februar 2016) wegen der vielen thematischen Überschneidungen.


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